Erste Eindrücke vom Nooder´s Ahab Flex Pen

Großer Füllhalter mit großer teilflexibler Feder
Großer Füllhalter mit großer teilflexibler Feder

Einleitung

Das sind erste Eindrücke vom Ahab Pen der amerikanischen Firma Noodler´s. Bekannt wurde die Firma von Nathan Tardif durch seine Tinten. Zwischenzeitlich bietet Tardif Schreibgeräte an. Der aktuelle Ahab wird, mittlerweile in vielen Farben, darunter auch einen Demonstrator und eben den hier vorgestellten schwarzen angeboten.

 

Der Halter ist aus einem Celluloid-Derrivat, wie Tardif auf seiner Webseite schreibt und ist recyclebar. Die große Edelstahlfeder hat einen sehr langen Federschlitz und kein Federloch. Der Federschlitz geht über das Griffstück hinaus und verschwindet sozusagen im Halter. Der Tintenleiter besteht aus Ebonit, also Hartgummi.

 

Der Halter wird in einem einfachen kleinen Pappkarton geliefert, ein großes Begleitblatt mit Zeichnungen und ausführlicher Anleitung ist beigelegt. Der Tintenleiter kann aus dem Halter gezogen werden, die Feder kann nach Wunsch justiert werden und es können auch durch Einschnitte die Leiter des handgeschnittenen Tintenleiters erweitert werden.

Der Ebonit-Tintenleiter (könnte aus optischen Gründen von mir noch exakter justiert werden).
Der Ebonit-Tintenleiter (könnte aus optischen Gründen von mir noch exakter justiert werden).

Rundgang

Der recht große Halter ist sehr gut ausbalanciert und liegt sehr gut in der Hand. Das abgesetzte Griffstück ist sehr funktionell, erlaubt es unterschiedlichen Griffen und Handgrößen eine optimale Fingerposition. Das Griffstück sitzt Kunststoff in Kunststoff festgeschraubt im Corpus. Die Schraubkappe sitzt mit vielen Umdrehungen absolut sicher.

 

Der Clip ist elastisch und eigengefedert. Gute Funktion. Das Kappenband ist verchromt und einfach gehalten, die Verarbeitung ist für einen Halter dieser Preisklasse um 20 Euro ausreichend. Etwas grobe, aber akzeptable Ausführung. Der Clip kann am Corpus leider verdreht werden.

 

Design und Robustheit der Ausführung sind eindeutig positiv zu werten, das gilt auch für den großen Ziehkonverter, der vorbildlich eingeschraubt ist. Das könnten sich andere Hersteller zu Herzen nehmen. Die Funktion des Konverters ist ganz einfach. Eintauchen des Vorderteils, Ziehen des Stempels nach hinten, fertig. Entleeren in umgekehrter Richtung. Alternativ kann der Ahab als "Eyedropper" verwendet werden.

 

Die Kappe läßt sich fest auf dem Corpusende aufstecken und auch mit der recht großen Länge ist der Halter sehr gut balanciert.

 

Eingeschraubter Ziehkonverter
Eingeschraubter Ziehkonverter

Road Test

Große Feder mit sehr langem Federschlitz ohne Luftloch
Große Feder mit sehr langem Federschlitz ohne Luftloch

Die große Feder ist in "Einheitsgröße" geschliffen. Sehr überzeugend für sicherlich viele Benutzer. Fein genug, aber auch mit etws Druck schon Medium. Schöne Strichvariation, sehr guter Tintenfluß bei normalem oder stärkerem Schreibdruck. Nur bei sehr starkem Druck und bereits dann mäßiger Ziehgeschwindigkeit tritt das "Railroading" auf, d. h. die Feder zeigt ein Bild eines Bahngleises mit zwei schwachen Strichen bei abgerissenem Tintenfluß.

 

Meine Feder schreibt ausgezeichnet "out of the box". Ich habe nichts revidiert. Beim Schreiben ist sehr positiv der ausgezeichnete Tintenfluß, der schöne Schliff mit einer Strichvariation ohne Druck und die schöne Schattierung und (Schattierung bezeichnet die Zunahme der Farbintensität der Tinte bei Druck) die Zunahme der Strichbreite bei mehr Druck. Schwungvolles Schreiben ist möglich, wie man es ansonsten selten bekommt. Das alles kann eine solche Stahlfeder. Eine sehr elastische Goldfeder alter Prägung ist es natürlich nicht geworden. Ich weiß wiederum, daß andere Anwender über die Federeinstellung nicht zufrieden waren und ausprobieren müssen. Also: Eine generell hervorragende Feder muß das nicht sein ohne vorherige Einstellung.

 

Auffällig bei der von mit eingesetzten Pelikan Blau-Schwarz ist die sehr gute Farbentwicklung, aber auch ein "Nib Creep" kriechend von der Spitze bis zum letzten Viertel bis Fünftel der Feder reichend. Das muß ich noch weiter untersuchen. Für diese Tinte ist das überhaupt nicht typisch. Vielleicht muß ich gelegentlich eine Tinte probieren, die das bei meinen Haltern überhaupt nicht gemacht hat, nämlich die J. Herbin Bleu Nuit. Bei der Eclat des Saphir konnte ich es jedenfalls nicht beobachten.

Meine Einschätzung

Wenn man das alles liest, müßte man annehmen, daß eigentlich jeder solch einen Füllhalter haben sollte. Wo ist der "Deal Breaker"? Es gibt ihn.

 

Folgende Eigenschaften sind zu diskutieren:

  • sehr einfache Materialqualität mit stumpfer Oberfläche (zumindest bei meinem schwarzen Modell)
  • enorme Ausdünstungen des Plastikmaterials nach dem Auspacken aus der durchsichtigen Folie; süßlich gummiartig. Das verliert sich in einigen Tagen zumindest so, daß es nicht mehr permanent in der Nase ist, wenn man mit der Nase in der üblichen Entfernung vom Halter beim Schreiben ist.

Wo sind die PROS?

  • Super-Größe und -Handling, große und elastische Feder
  • Prinzipiell leistungsfähiger Tintenleiter
  • Schreiben "wie in alter Zeit"
  • Sehr praxisnahes Füllsystem guter Kapazität
  • Günstiger Preis (Erhalt in Deutschland über Internetfachhändler)

Ich hoffe, der Beitrag war hilfreich und ich bedanke mich für die Aufmerksamkeit. Vielen Dank, Dir Rolf, für den Halter.

 

Thomas

Schriftbeispiel mit der Pelikan Blau-Schwarz
Schriftbeispiel mit der Pelikan Blau-Schwarz

Zu Kommentar Nr. 8 von Jörg:


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Kommentare: 17
  • #1

    Marco D. (Mittwoch, 15 August 2012 01:13)

    Hallo Thomas,

    wie eigentlich immer ein toller Bericht. Als kleinen Nachtrag möchte ich noch erwähnen dass ich meinem Ahab nun wieder den Pump Konverter angeschraubt habe und sich das Problem mit dem riesigen Tintentropfen erledigt hat.
    Vielleicht entsteht zu viel Druck vorn an der Feder sodass die großen Tropfen entstehen wenn der Ahab als Eyedropper befüllt wird? Aber vieleicht ist das auch nur bei mir so!

    grüße,
    marco

  • #2

    Thomas von P&F (Mittwoch, 15 August 2012 13:58)

    Hallo Marco, vielen Dank für die Nachricht. Ich selber habe den Ahab nur im Einsatz mit dem Ziehkonverter, der viel Tinte faßt. Es kann sehr gut sein, daß der üppig fördernde Tintenleiter mit einer riesigen Tintensäule bei Eyedropper-Nutzung überfordert ist und tropft. Umgekehrt ist es schon so, daß zwischen den recht gut flexiblen Federschenkeln Tinte sehr leicht auf die Federoberseite gerät und dann ein deutliches Nib Creep erzeugt. Das ist selbst bei trockenen Tinten so wie R+K "Salix" oder Pelikan Blau-Schwarz, die ich in diesem Halter bevorzuge.
    Der Tintenfluß und der sehr gute Federschliff bei meinem Exemplar erlauben einen "brillanten" Einsatz einer solchen Tinte. Und da kann ich über solche Schönheitsfehler hinwegsehen. Umgekehrt zeigt es aber auch, daß sich bei solchen Tintenleitern Tintenflußprobleme umkehren können, nämlich zu übermäßigem Fluß führen können.
    Zusammenfassend dennoch für mich ein sehr interessanter, preiswerter Halter mit sehr gutem Schreibgefühl und Schriftbild.

    Viele Grüße
    Thomas

  • #3

    Peter (Samstag, 13 Oktober 2012 18:39)

    "(Erhalt in Deutschland über Internetfachhändler)"

    Könnten Sie ggf. beispielhaft 1-2 Händler benennen? Ich konnte auch nach längerem googlen nur Händler in ebay orten, die aus den USA versenden.

    Vielen Dank,

    Peter

  • #4

    Thomas (Samstag, 13 Oktober 2012 21:55)

    Hallo Peter. Diesen Fueller habe ich von missing-pen, Rolf Thiel. Andere hiesige Haendler der Ahab kenne ich nicht.

    V. G.
    Thomas von PAF

  • #5

    Michael-HH (Dienstag, 16 Oktober 2012 13:02)

    Hallo Thomas, nun halte ich meinen Noodlers Ahab auch in den Händen, dank Rolf Thiel, man muss sich an das Aufziehen der Tinte erst noch dran gewöhnen. Ist nicht ganz einfach, finde ich.
    Auf Deinem ersten Bild ist der hintere Teil (der zum aufziehen) nicht gefüllt, meiner schon. Mache ich was falsch? Ich bin mit mir selber noch nicht im klaren darüber, wie es richtig ist.
    Ich finde den Auftrag auf dem Papier in meinem Lamy mit B-Feder besser.

    Viele Grüße
    Michael-HH

  • #6

    Michael-HH (Dienstag, 16 Oktober 2012 13:24)

    Hallo Thomas, das passiert nun wenn man nicht richtig aufpasst.
    Der letzte Satz in meinem Beitrag ist nur halb fertig.

    Ich finde den Auftrag von der Solferino von Rohrer & Klingner, besser mit einem Lamy mit B-Feder, als mit dem Noodlers Ahab Flex Pen. Aber vielleicht kann ich noch nicht richtig damit umgehen!

    Viele Grüße
    Michael-HH

  • #7

    Thomas von PAF (Samstag, 27 Oktober 2012 21:51)

    Hallo Michael,

    doch nach dem Füllen ist der hintere Teil auch mit Tinte gefüllt, die Tinte läuft aber auch wieder vor in den Behälter. Das Füllprinzip ist eigentlich ganz einfach, das Vor- und Zurückschieben des Kolbens ist vielleicht etwas ungewohnt.

    Ich finde, der Ahab hat im Schreibverhalten sehr viel zu bieten, meiner ist bereits "out of the box" sehr gut justiert gewesen, der Federschliff ausgezeichnet. Die Elastizität der großen Feder gefällt mir ebenso wie der Schliff der Schreibspitze. Die Feder ist für feineres, mittleres Schreiben ebenso geeignet wie auch für Unterschriften. Zudem erlaubt die Flexibilität kalligraphiegemäßen Einsatz durchaus. Ich finde, jeder Füllerfreak sollte einen solchen Ahab oder eine andere Ausführung davon haben, um zu sehen, was so eine einfache Stahlfeder alles kann. Ich lese da bisweilen über Titan- und Palladiumfedern Dinge, die eine scheinbare Überlegenheit zeigen. Dabei wird meist nicht gesehen, daß die zum Teil schwierige Fertigung einen Teil der Elastizität oder eben auch nicht ergeben. "It´s a bug or a feasture?", wenn ihr wißt, was ich meine.

    Für die eigene Erkenntnis, was in er Konstruktion und Fertigung einer Feder liegt, auch einer Stahlfeder, sind diese Ahabs sehr geeignet.

    Man darf aber nicht vergessen, daß ihre einfache Konstruktion (Material, Oberfläche, Verarbeitung) keine höheren Ansprüche erfüllen, vom Geruch ganz zu schweigen ...

    Viele Grüße
    Thomas

  • #8

    Jörg (Freitag, 25 Januar 2013 10:39)

    Hallo Thomas,

    ein freundlicher Forenkollege hat mir seinen Ahab Flexpen geschenkt, da er damit überhaupt nicht zufrieden war. Nach einem Tag kann ich natürlich noch nicht viel sagen, habe aber gleich mal eine Frage an Dich dazu. Auf manchen Videos sieht man ein Breezer Tube welches vom Feeder in den Konverter reicht. Dies ist bei mir nicht vorhanden. Wie ist das bei Deinem Ahab, weisst Du welchen Zweck das hat? Mir ist nur aufgefallen, dass sich bei mir der Füller mit dem Konverter schwer befüllen liess, ich brauchte mehr als 2 Hübe um einigermaßen ordentlich Tinte rein zu bekommen.

    Viele Grüße

    Jörg

  • #9

    Thomas von PAF (Samstag, 26 Januar 2013 22:02)

    Hallo Jörg,

    meine Antwort in Reinschrift mit meinem Ahab findest Du aus technischen Gründen OBEN vor den Kommentaren.

    VG Thomas

  • #10

    Walter (Samstag, 26 Januar 2013 22:45)

    Nachdem meiner Out of the Box nicht vernünftig schrieb, massives Railroading beim flexen, habe ich es auch einmal ohne Breether Tube versucht. Ich hatte den Eindruck, das er erst nasser und dann noch trockener schrieb. Ich hab daher nachher das Röhrchen wieder eingesetzt. Ganz ohne Funktion wird es wohl nicht sein, sonst hätte man es eingespart. Ich denke, dass es hilft Luft als Ausgleich für die abfließende Tinte in den Konverter zu bringen. Was zu meiner Beobachtung passen würde, dass der Fluß zuerst stärker war (Tinte fließt auch durch den Breether Channel) und später magerer Fluß, wenn im Konverter ein Unterdruck entsteht wenn nicht genügend Luft als Austausch für die verschriebene Tinte nachströmen kann.
    Meiner hat erst vernünftig (auch beim Flexen) geschrieben als ich die untersten 3 Finnen komplett (rund um den Feed) mit dem Skalpell entfernt hatte. Jetzt schreibt er recht wet ( so wie ich es mag). Bis zum erreichen dieses Zustands habe ich mehrmals erwogen ihn einfach in den Mistkübel zu werfen.
    Übrigens ist es billiger (schon ab 2 Stück) ihn direkt in Den USA zu bestellen als im deutschen (oder europäischen) Internethandel. Meine habe ich bei Goulet bestellt.
    Ich kann den Ahab übrigens nicht empfehlen, außer man ist ein Bastler und weiß worauf man sich einläßt.
    Er stinkt, die Verarbeitung ist billig, das Material ist sehr weich und matt, er ist nur mit viel Kraft zu flexen und er schrieb bei mir (und wie man im Netz oft liest ist das oft so) nicht annehmbar Out of the Box, (massives Railroading beim flexen, das sich allein mit der Position der Feder nicht fixen ließ) .

    Ganz informativ finde ich das Video von Nathan Tardif (dem Produzenten) über den Ahab (natürlich sehr positiv gehalten ;-) er will das Ding ja verkaufen):

    http://www.youtube.com/watch?v=jXfdgnxoT4M&feature=youtube_gdata_player

    er spricht zwar darüber das man Finnen beschneiden kann um den Fluß zu erhöhen, leider zeigt er es aber nicht. Was dann nicht wirklich hilft wenn man davor steht es wirklich zu tun. Wie gesagt, ich hab die Finnen dann komplett rund um den Feed abgesäbelt...und es hat geholfen.

  • #11

    Walter (Samstag, 26 Januar 2013 22:49)

    Hab vergessen zu erwähnen den Ink Channel hab ich auch breiter und tiefer gemacht (bevor ich die Finnen entfernt habe).... Hat alleine aber nicht gereicht.

  • #12

    thomas von paf (Samstag, 26 Januar 2013 23:18)

    Hallo Walter. Vielen Dank fuer Deine Einschaetzung und Erfahrung. Bekannt ist, dass die Noodlers sehr unterschirdlich gut schreiben sollen. Meiner schreibt sehr gut und zeigt nur bei staerkerem Druck Railroading bei schnellerem Ziehen. Irgendwelche Modifikationen musste ich nicht vornehmen.

    Beim Breather Tube kann ich nur Fremdeinschaetzungen anfuehren. Im Normalfall ist der Tube dabei.

    Die Material- und Qualitaetseinschaetzung teile ich. Die Tinte verdunstet auch.

    Dennoch ist das eine interessante Sache fuer mich und der Ahab hat mich auch nichts gekostet.

    Das Flexkonzept und das Fuellsystem ist aber durchaus interessant. Gut riecht er nicht.

    VG Thomas

  • #13

    Jörg (Sonntag, 27 Januar 2013 16:20)

    Hallo,

    danke für Eure Erläuterungen, bei meinem fehlt die Breather Tube, aber wie heisst es so schön: einem geschenktem Gaul ...

    Da dies offensichtlich keine Auswirkungen auf das Schreibverhalten hat, kümmere ich mich nicht weiter darum. Eure anderen Einschätzungen kann ich inzwischen teilen, mein Ahab schreibt (nach ausrichten der Feder und Feeder) ganz gut mit ordentlichem Tintenfluss und ohne irgendwelche Probleme bisher. Mit "Gewalt" muss ich auch nicht flexen, für mich war interessant, so ein Modell mal zu benutzen.

    Viele Grüße

    Jörg

  • #14

    thomas von paf (Sonntag, 27 Januar 2013 17:15)

    Hallo Joerg. So sehe ich es auch, auch bei mir war der Ahab kostenlos.

    Ein Ueberflieger ist der Ahab nicht. Meiner ist halt out of the box ein guter und stinkender Schreiber.

    VG Thpmas

  • #15

    Joachim (Dienstag, 09 Februar 2016 14:54)

    Hallo Thomas

    Habe mir den Noodler´s nach dem Lesen Deiner Rezension in USA bestellt und vor einigen Tagen erhalten. Es ist die Demonstrator Version und er stinkt n i c h t . Schon die montierte Flexfeder funktionierte tadellos. Habe dann die gleich mitbestellte Monteverde Stub 1.1 montiert und auch die war ohne jede Beeinträchtigung nutzbar. Herrlich.
    Jetzt nutze ich den Ahab als Alltagsfüller mit der beigefügten Nonflexfeder und bin schlicht glücklich. Auch der zuweilen rauhe Transport in meiner Aktentasche auf dem Fahrrad macht ihm nix aus. Das " Breatherröhrchen " ist immer teilweise gefüllt aber auch das stört nicht. Er schreibt klaglos und einwandfrei.
    Der Kerl hat das Zeug zum Lieblingsfüller. Da ich mit leichten Füllern zurechtkomme, stört mich auch das fehlende Gewicht nicht.
    Tolle Rezension wieder einmal. Danke.

    VG Joachim

  • #16

    Pens and freaks (Mittwoch, 10 Februar 2016 12:07)

    Vielen Dank für Ihre Nachricht, Joachim. Offenkundig hat Noodlers ein eeniger unangenehmes Material. Die Schwarten waren ja aus einem Recycling-Stoff hergestellt.

    Viele Grüße
    Thomas

  • #17

    Pens and Freaks (Mittwoch, 10 Februar 2016 19:10)

    ... weniger ...
    ... Schwarzen ...

    natürlich