Hallo Thomas,

Du hattest ja nach einem Update für den M 605 gefragt. Ich habe meine Erfahrungen kurz zusammen gestellt, wenn Du willst, kannst Du sie veröffentlichen.

Freundliche Grüße ...
Horst ...

Vielen Dank, Horst, für Deine Informationen. Man sieht im Vergleich das deutlich ausgeprägtere Schriftbild mit der Pelikan-Goldfeder. Die 600er-Größe ist ja recht beliebt, weil man doch ein gewisses Plus hat gegenüber dem vor allem zu kurzen M400. Im Gewicht und "Feeling" ist er dem 400er ähnlich, der blaue M605 wird immer wieder über Kaufhof zu günstigen Preisen angeboten, die M-Feder kann bei Pelikan auf Wunsch getauscht werden. Dieses Modell war ursprünglich ein Export-Modell, hatte aber dort wenig Freunde gefunden. Gottlob bietet Kaufhof dieses Modell an, das hat vielen den Kauf eines Souverän wesentlich leichter gemacht.


Eine Pelikan-Souverän-Feder läuft recht breit, das gilt auch für die M im Gegensatz zu der verhalten breiten M des Conklin, die ich in einem Stylograph Mozaic auch gerne einsetze. Man muß aber gerade bei den Pelikan-Souverän-Goldfedern aus eigener Produktion (das ist beim M1000 mit Bock-Federn noch viel deutlicher) mit Serienschwankungen rechnen. Die M gelten dabei als recht anständig geschliffen, das ist bei anderen Federstärken leider nicht die Regel. Die Tintenleiter wiederum sind über jeden Zweifel erhaben und gehören zu den wirklich guten Spritzkunststoff-Leitern heutiger Zeit. Bei den einfarbigen Kunststoffen sieht man eher die recht weiche Oberfläche als bei den Gestreiften mit ihrer breiten Binde. 


Wenn ein solcher Halter gefällt und gut in der Hand liegt – und schließlich auch noch für einen selber angenehm schreibt,ist das meist eine Freundschaft auf Lebenszeit. Daneben gibt es den freundlichen und kulanten Service, der die Kundschaft noch nie im Stich gelassen hat. 


So ist auch der Souverän letztlich ein volkstümlicher Pelikan geblieben. 


Lieber Horst, nochmals vielen Dank und viele Grüße!


Thomas und die Pens and Freaks


Kommentar schreiben

Kommentare: 0